Mittwoch, 7. mai 2008

Schon vor dem Finalsieg von Ronnie O'Sullivan stand fest, dass er in der neuen Weltrangliste die Nummer eins ist. Damit ist O'Sullivan der erste Spieler, dem zum dritten Mal der Sprung an die Spitze gelang. Schon 2002/03 und von 2004 bis 2006 stand er in der Snooker-Welt ganz oben.

Aber auch für Allister Carter hat sich der Sturm ins Finale von Sheffield gelohnt: Als Nummer sieben hat er es erstmals unter die Top acht der Weltrangliste geschafft.

Stephen Maguire, der neben O'Sullivan der einzige Spieler mit zwei Weltranglistentiteln in dieser Saison ist, ist in der neuen Rangliste Zweiter. Für den "Merlin of Milton" ist das die höchste Platzierung in seiner Karriere. Shaun Murphy, der lange gute Chancen auf die Nummer eins hatte, bleibt Dritter vor Mark Selby, der ebenfalls erstmals unter den besten acht ist. John Higgins, die ehemalige Nummer eins, ist auf Platz fünf abgerutscht. Hinter ihm sicherte sich Stephen Hendry als Sechster seine 21. Saison in den Top acht.

Liang Wenbo macht großen Sprung

Joe Perry (12.), Marco Fu (14.) und Mark King (15.) haben die Rückkehr in die Top 16 der Weltrangliste geschafft. Erstmals steht auch Mark Allen als Nummer 16 in diesem Elitekreis. Der Nordire ist um 13 Plätze von Rang 29 geklettert. Herausgefallen aus den Top 16 sind der Vorjahres-Vierte Ken Doherty (18.), Mark Williams (22.), Stephen Lee (26.) und Steve Davis (29.).

Weiter unten in der Rangliste hat Liang Wenbo, der mit seinem erfrischenden Spiel bei der WM für Furore gesorgt hatte, einen Sprung um 26 Plätze auf Rang 40 gemacht. Der 21-jährige erspart sich damit in der neuen Saison jeweils zwei Qualifikationsrunden. Seinen Platz auf der Maintour verteidigt hat Jimmy White. Als Nummer 65 verpasste der Wirbelwind zwar den Cut der besten 64, ist aber von den restlichen Spielern einer der acht Besten im Einjahres-Ranking.

Die aktuelle Weltrangliste (Top 32):

1. Ronnie O'Sullivan 51.150

2. Stephen Maguire 45.525

3. Shaun Murphy 45.050

4. Mark Selby 38.325

5. John Higgins 37.925

6. Stephen Hendry 34.275

7. Allister Carter 34.175

8. Ryan Day 33.875

9. Peter Ebdon 32.975

10. Neil Robertson 32.950

11. Ding Junhui 32.194

12. Joe Perry 30.425

13. Graeme Dott 27.144

14. Marco Fu 27.000

15. Mark King 26.000

16. Mark Allen 25.725

17. Matthew Stevens 25.413

18. Ken Doherty 25.119

19. Jamie Cope 24.744

20. Joe Swail 24.725

21. Stuart Bingham 24.625

22. Mark J Williams 23.925

23. Nigel Bond 23.613

24. Fergal O'Brien 22.538

25. Ian McCulloch 22.432

26. Stephen Lee 22.219

27. Barry Hawkins 22.125

28. Dave Harold 21.494

29. Steve Davis 21.419

30. Michael Judge 20.825

31. Anthony Hamilton 20.813

32. Dominic Dale 20.688

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Dienstag, 6. mai 2008
Ronnie O'Sullivan ist Snooker-Weltmeister. In einem einseitigen Finale setzte sich "The Rocket" mit 18:8 gegen Ali Carter durch und sicherte sich damit im Crucible Theatre von Sheffield seinen insgesamt dritten WM-Titel. Durch den Sieg übernimmt O'Sullivan auch wieder die Spitze der Weltrangliste.

Er ist der dritte Spieler nach Steve Davis und Stephen Hendry, der mehr als zwei Titel im Crucible Theatre gewinnen konnte. Zum dritten Mal eroberte er damit auch die Position als Nummer eins in der Weltrangliste und ist zudem der vierte Spieler, der in einer Saison mit der UK Championship und der WM die beiden wichtigsten Titel holte. Das Finale allerdings bot nicht ganz das Niveau, dass die Akteure zuvor bei dieser WM gezeigt hatten.

Niveauarmes Finale

"Wir sind beide nicht so recht ins Spiel gekommen, aber ich bin in Führung gegangen und habe das Match gewonnen", gab O'Sullivan im Interview nach dem Sieg zu - umrahmt von seinen beiden Kindern Lily und Ronnie Jr. Für gerade einmal zwei Frames waren O'Sullivan und Carter in der Abendsession am Tisch - kein Vergleich zu den "Finalschlachten" in den Vorjahren, die jeweils bis in die frühen Morgenstunden gingen. Mit einer komfortablen 16:8-Führung war "The Rocket" in die entscheidende Session gegangen und sich nach einem 69er Break bis auf einen Frame an den Titel herangespielt.

Obwohl O'Sullivan im Verlauf des Finales niemals an die Form aus seiner Glanzvorstellung gegen Stephen Hendry heranreichen konnte, reichte die Leistung, um Final-Debütant Carter deutlich in die Schranken zu weisen. Im 27. Frame zeigte Carter Nerven und verschoß eine blaue, woraufhin O'Sullivan dankend seine Chance ergriff und die fehlenden Punkte zum WM-Titel auf die Habenseite brachte. Den Schlüssel zu seinem WM-Erfolg analysierte "The Rocket" auch treffend: "In allen Runden habe ich nicht jede Session phantastisch gespielt, aber ich war konstant und habe immer in einer Session den entscheidenden Schritt machen können."

Ronnie denkt an Pause

Carter wird noch ein bisschen brauchen, ehe ihm dämmert, was er in den 17 Tagen von Sheffield geleistet hat: "Hier das Finale erreicht zu haben und die 147 geschafft zu haben ist toll, aber es ist schade, dass ich ausgerechnet im Finale meine Leistung nicht bringen konnte." Belohnt wird er aber unter anderem mit dem erstmaligen Einzug unter die besten acht der Weltrangliste. Im neuen Ranking ist er die Nummer sieben. Zudem wird Carter die Niederlage mit rund 160.000 Euro versüßt. Dazu kommt noch die Prämie von knapp 200.000 Euro für das Maximum und damit auch das höchste Break - diese allerdings muss er sich mit seinem Finalgegner teilen, dem ebenfalls eine "147" gelungen war.

"Ronnie war in toller Form. Er ist derjenige, den man schlagen muss, aber manchmal geht das eben nicht", zollte Carter dem Sieger Respekt. O'Sullivan selbst gab sich im Moment des Triumphs zurückhaltend. "Nummer eins im Ranking, UK Champion und Weltmeister - vielleicht ist jetzt auch der richtige Moment, um mal eine Pause einzulegen", überlegte der 32-Jährige. Aber er machte seinen Fans auch sofort wieder Hoffnungen: "Jeder weiß um meine Probleme. Aber ich verbringe jetzt erst einmal einen ruhigen Sommer, denke viel nach und bin dann hoffentlich in der nächsten Saison wieder da."


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Montag, 5. mai 2008
Mit 11:5 führt Ronnie O'Sullivan nach dem ersten Tag des WM-Finales gegen Ali Carter und hat sich damit ein kleines Polster für Tag zwei erabeitet. Zwar erlaubte sich der Favorit auch einige Fehler in den ersten Sessions, aber Carter konnte davon im ersten Finale seiner Karriere nicht profitieren.

Zu viele Fehler und Probleme bei langen Bällen verhinderten, dass Carter besser an seinem Trainingspartner dranbleiben konnte.

Im ersten Frame hatte Carter noch Pech, als er von blau den Pulk der roten öffnen wollte und dabei eine rote in der Ecke fiel. O'Sullivan räumte von der letzten roten an ab und führte mit 1:0. Diese Führung baute "The Rocket" mit Breaks von 88 und 99 Punkten schnell aus, ehe Carter dank einer 104 auch seinen ersten Frame gewann. Nach dem Midsession Interval wurde es etwas zäher, aber wieder holte Carter nur einen von vier Frames: Im sechsten Durchgang hatte sich O'Sullivan selber auf gelb gesnookert und gab 22 Foulpunkte weg.

Wieder nur drei Sessions?

Nach Wiederbeginn am Abend erhöhte O'Sullivan seine Führung sofort mit einer 78 auf 7:2. Danach jedoch schlichen sich auch beim zweifachen Champion vermehrt Fehler ein. Carter verkürzte mit einem Fluke (pink als langes Double) auf 3:7. In den nächsten vier Frames ließen beide einige Chancen liegen, spielten aber auch jeweils zwei höhere Breaks und teilten sich die Frames. O'Sullivan schaffte Serien von zweimal 86 Punkten, doch zwischendrin gelang Carter eine 76 und eine 80. Beim Stand von 9:5 legte O'Sullivan dann eine 57 vor, aber der "Captain" bekam noch einmal seine Chance. Doch nach 31 Punkten verschoss er gelb vom Spot und musste auch diesen Frame abgeben. Dank einer 106 beendete Ronnie O'Sullivan die Session mit 11:5.

Damit kann Ronnie O'Sullivan sogar schon in der dritten Session am Montag den Sieg perfekt machen und sich so wie schon im Halbfinale die letzte Session einsparen. Dazu müsste er sieben der acht Frames am Nachmittag gewinnen.

Hinweis:

Die dritte Session beginnt am Montag um 15:30 Uhr deutscher Zeit. Eurosport berichtet live im Internet und im TV aus dem Crucible Theatre von Sheffield.


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Sonntag, 4. mai 2008
Der "Captain" gegen "The Rocket" - so lautet das Finale der Weltmeisterschaft in Sheffield. Ali Carter setzte sich in einem packenden Halbfinale mit 17:15 gegen Joe Perry durch und trifft im ersten Finale seiner Karriere nun auf den großen Favoriten Ronnie O'Sullivan.

"The Rocket" hat ihm in dieser Saison schon zwei bittere Niederlagen beigebracht und alle acht bisherigen Vergleiche gewonnen. Damit stehen sich im Endspiel auch die beiden "Maximum Men" gegenüber, die beide je eine 147er-Serie bei der WM geschafft haben.

Das Halbfinale zwischen Ali Carter und Joe Perry war ein ständiges Kopf-an-Kopf-Rennen. Mit 12:12 waren sie in die entscheidende vierte Session gegangen. Zwar konnte keiner zunächst einen Frame in nur einer Aufnahme gewinnen, aber sie teilten sich die Durchgänge: Perry ging jeweils in Führung, Carter schaffte den sofortigen Ausgleich. Das ging bis zum 14:14 so. Im 29. Frame schien Perry dann die Oberhand zu bekommen, als er mit einem wunderbar gespielten Break von 110 Punkten erneut in Führung ging.

Carter in entscheidenden Situationen voll da

Doch Ali Carter hat offensichtlich seine frühere Schwäche in entscheidenden Situationen abgelegt. Das Century vom "Gentleman" konterte er mit einer 77 zum erneuten Ausgleich und ging gleich anschließend erstmals in dieser Session in Führung. Im 32. Frame hatte Joe Perry durchaus die Chance zum Ausgleich. Aber nach 42 Punkten fiel ihm der Spielball beim Lochen der vorletzten roten, als er gleichzeitig versuchte, die letzte rote von der Bande zu lösen.

Beim anschließenden Safety-Duell hatte Ali Carter das bessere Ende für sich und feierte den Sieg mit einer in die Luft gestoßenen Faust. Das Erreichen des Endspieles bringt ihn in der Weltrangliste mindestens auf Platz sieben nach vorne, die höchste Platzierung, die er jemals inne hatte.

Gleichzeitig hat Ali Carter mit diesem Erfolg auch einen Fluch besiegt: Bisher war er der einzige in den Top 16 der Weltrangliste, der noch nie ein Finale bei einem Weltranglistenturnier erreicht hatte. Seine Premiere feiert er nun ausgerechnet bei der WM.

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Samstag, 3. mai 2008
Sheffield, 3Mai - Knapper geht's nicht: Mit einem Zwischenstand von 12:12 haben sich Joe Perry und Ali Carter im WM-Halbfinale in die entscheidende vierte Session vertagt. Wer Gegner von Ronnie O'Sullivan im Endspiel sein wird, ist weiter völlig offen, keiner der beiden Kontrahenten konnte sich entscheidend absetzen.

Perry machte seinen 7:9-Rückstand schnell wett und ging mit dem Gewinn der ersten vier Frames in Serie seinerseits in Führung. Carter konnte erst nach dem Mid-session-intervall verkürzen, bevor Perry den Abstand wieder herstellte. Doch die letzten beiden Frames gingen erneut an Carter, der damit seine Chancen wahrte.

Perry startet Serie

Zu Beginn der Session gelang es Carter nicht, seine Führung auszubauen und sich von Perry abzusetzen - mehrfach vergab er seine Chancen zum Gewinn der ersten Frames. Von diesen Schwächen profitierte Perry, der erst ausglich und nach einer schwachen Safety mit einem Break von 58 in Führung ging. Der nächste Patzer von Carter sorgte schließlich für einen 11:9-Zwischenstand zur Pause.

Danach jedoch meldete sich Carter zurück, ein sauber gespieltes 68er-Break brachte ihn wieder heran. Im Gegnzug aber stellte Perry mit 82, dem höchsten Break dieser Session, den Abstand wieder her.

Die letzten beiden Frames schließlich waren von vielen verpassten Gelegenheiten auf beiden Seiten geprägt. Die ungewöhnlich hohe Fehlerquote beider Spieler ließ vermuten, dass der Druck im Kampf um den Finaleinzug im "Crucible" für beide zunehmend spürbar wurde. Irgendwie gelang es Carter jedoch, am Ende eines zähen, wenig begeisternden Hin und Her, beide Frames für sich zu entscheiden. Welcher der beiden Kontrahenten also erstmals ins WM-Finale in Sheffield, entscheided sich erst in der abschließenden Abend-Session.

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Samstag, 3. mai 2008
Ronnie O'Sullivan hat als erster Spieler das Finale der Weltmeisterschaft in Sheffield erreicht: In der dritten von eigentlich vier angesetzten Sessions machte "The Rocket" den klaren 17:6-Erfolg über Stephen Hendry perfekt. Zum 35. Mal fällt damit im Crucible Theatre eine Session komplett aus.

Schon beim letzten Halbfinale der beiden hatte sich Ronnie O'Sullivan zusätzliche Freizeit verschafft, als er 2004 Hendry gar mit 17:4 geschlagen hatte.

Den Grundstein zum Sieg hatte O'Sullivan in der zweiten Session gelegt. Da spielte er Traum-Snooker und gewann alle acht Frames. Von 4:4 war er damit auf 12:4 davongezogen. Bei seiner 23. WM-Teilnahme hat Hendry damit erstmals in einer Session keinen einzigen Frame gewonnen. Im ersten Frame dieser Session war O'Sullivan mit einer 93 erstmals in diesem Match in Führung gegangen. Frame zehn war dann lange offen, aber mit dem Abräumen von blau bis schwarz baute der zweifache Champion seine Führung auf 6:4 aus. Danach war Einbahnstraßen-Snooker angesagt: Eine 57 und eine 87 brachten die 8:4-Führung, bevor O'Sullivan endgültig zu zaubern begann: Mit 133 und 135 spielte er zwei Clearances, bei denen er den kompletten Tisch jeweils in einer Aufnahme abräumte. Auch danach war Hendry, dessen Safety-Fehler und dessen verschossene lange Einsteiger jedes Mal bestraft wurden, ohne Chance. Mit Serien von 87 und 70 Punkten rundete O'Sullivan die Gala ab.

Am Abend knüpfte der Engländer mit einer 126 zum 13:4 an seine Glanzleistung an. Dann aber schaffte Hendry auch einmal wieder Breaks und verkürzte mit 85 und 54. Doch der Rückstand war zu groß. Mit einer 68 zum 14:6 übernahm O'Sullivan wieder die Initiative, um anschließend mit 123 sein 5. Century in diesem Match zu spielen. Im Anschluss allerdings führte der klare Spielstand bei Beiden zu Konzentrationsproblemen. Trotzdem zog O'Sullivan mit einer 56 auf 16:6 davon und legte auch im letzten Frame eine 59 vor, nachdem beide zuvor einige Chancen ausgelassen hatten. Bei der letzten roten fiel O'Sullivan aber der Spielball, so dass Hendry noch einmal eine Chance bekam. Der lochte auch von gelb bis pink, doch schwarz klapperte in der Tasche und blieb genau in der Ecke liegen. Stephen Hendry drehte sich nur noch herum und gratulierte seinem Bezwinger.

Hinweis:

Wer wird der Finalgegner von Ronnie O'Sullivan. Samstag, 3. Mai ab 11:00 Uhr geht es mit der dritten Session des zweiten Halbfinals zwischen Ali Carter und Joe Perry weiter. Eurosport TV überträgt ebenso ausführlich wie der Live-Videostream bei eurosport.yahoo.de.

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Freitag, 2. mai 2008
Sheffield, 2. Mai - Mit Snooker wie aus dem Lehrbuch ist Ronnie O'Sullivan in der 2. Session des WM-Halbfinales gegen Stephen Hendry von 4:4 auf 12:4 davongezogen. Nachdem "The Rocket" in der 1. Session bereits mit 1:4 in Rückstand gelegen hatte, gewann der 32-Jährige elf Frames in Folge.

O'Sullivan eröffnete die 2. Session mit einem 93er-Break und übernahm damit erstmals die Führung. Danach ließ Hendry zwei glänzende Möglichkeiten verstreichen, sich den nächsten Frame zu sichern und geriet mit 4:6 in Rückstand.

Die Highlights präsentierte O'Sullivan den Fans im Crucible Theatre in den Frames 12 und 13. Zunächst gelang dem Engländer eine 133er-Clearance, um direkt im Anschluss eine 135 nachzulegen.

Während der 32-Jährige nun beste Chancen auf das Erreichen des WM-Finales hat, muss der siebenfache Rekord-Weltmeister aus Schottland in den kommenden beiden Frames eine Ausnahmeleistung abrufen, um die "Rakete" noch am Abheben zu hindern.

Weiter geht's mit Ronnie O'Sullivan gegen Stephen Hendry am heutigen Abend (2. Mai) ab 20:00 Uhr MEZ.

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Freitag, 2. mai 2008
Der Auftakt des mit Spannung erwarteten Duells am 1. Mai zwischen Stephen Hendry und Ronnie O'Sullivan war eine Session mit zwei Gesichtern: Nachdem der Schotte im WM-Halbfinale schon 4:1 in Führung gelegen hatte, konnte "The Rocket" doch in Sheffield noch bis zum 4:4 gleichziehen.

Hinweis:

Die Fortsetzung des Halbfinal-Duells zwischen den beiden Superstars können Sie am Freitag, 2. Mai ab 11:00 Uhr hautnah im Eurosport-TV mit Kommentator Rolf Kalb verfolgen, auch bei eurosport.yahoo.de im Videostream!

 

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Donnerstag, 1. mai 2008

Der Höhepunkt der Snooker-Saison, der Kampf um die WM-Krone, hautnah im Live-Videostream aus dem Crucible Theatre in Sheffield bei eurosport.yahoo.de.

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Im ersten Halbfinale (Beginn am 1. Mai ab 15 Uhr) stehen sich in der Serie "best of 33" Ronnie O'Sullivan und der siebenfache Weltmeister Stephen Hendry gegenüber. Das zweite Halbfinale bestreiten Ali Carter und Joe Perry. 

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